Buchbare Formate

Was Sie konkret bekommen.

Vier Formate, gleichwertig. Welches passt, ergibt sich aus Anlass, Gruppengröße und Anliegen — nicht aus einer Verkaufslogik. Wir nehmen das kleinste, das trägt.

Welches Format passt zu welchem Anlass?

Klausurtagung für Führungsteams

Halbtags 3 bis 4 Stunden · Ganztags 6 bis 8 Stunden
Für 5 bis 20 Führungskräfte · Geschäftsführungsrunden · Abteilungsleitungen

  • Systemdiagnose der eigenen Belastungsstruktur
  • Schlaf, Regeneration und Fokus als Führungskompetenzen
  • Persönliche Stopp-Liste und Regenerationsplan
  • Vorgespräch von 30 Minuten inklusive

Was danach anders istIhre Führungsrunde weiß, an welchen drei Stellen im eigenen Haus Kapazität versickert — und jede Person geht mit einer Liste dessen heraus, was sie ab Montag nicht mehr tut.

Keynote-Vorträge

90 bis 120 Minuten
Für Jahrestagungen · Kongresse · After-Dinner · 50 bis 300 Personen

  • Der Mechanismus hinter Dauerdruck — verständlich, nicht akademisch
  • Drei sofort anwendbare Führungskennzahlen
  • Die Stress-Festung als bleibender Denkrahmen
  • Kein Motivations-Theater — substanzielle Bühnenarbeit

Was danach anders istDer Saal hat einen Denkrahmen, der auch nach vier Wochen noch abrufbar ist — und drei Kennzahlen, die eine Führungskraft am nächsten Tag ohne Werkzeug erheben kann.

Inhouse-Seminar

Halbe oder ganze Tage
Für 7 bis 20 Führungskräfte · HR-Workshops · Teamentwicklung

  • Systemdiagnose des eigenen Teams — konkret und messbar
  • HRV-Einführung als Frühwarnsystem
  • Transferplan für 30 Tage
  • Optional: Follow-up nach sechs Wochen

Was danach anders istDas Team erkennt seine eigenen Frühwarnsignale, bevor jemand ausfällt — und hat einen Plan für 30 Tage, der ohne zusätzliche Termine auskommt.

Einzelcoaching

3 bis 6 Sessions
Für Entscheider und Schlüsselpersonen in kritischen Rollen

  • HRV-Baseline und persönliche Systemdiagnose
  • Individuelle Stopp-Liste und Fokusarchitektur
  • 90-Tage-Begleitung

Was danach anders istDie Person kennt ihre Belastungsgrenze in Zahlen statt im Gefühl — und hat eine Fokusarchitektur, die auch in Peak-Phasen hält.

Keynote · Vortrags-Bühnenausschnitt

Wie das auf der Bühne aussieht.

Rund anderthalb Minuten aus einem Vortrag, ungeschnitten, mit Publikum im Bild. Kein Trailer, sondern der Vortrag selbst.

Bühnenausschnitt, Didacta 2024. Untertitel über das Bedienfeld zuschaltbar.
Transkript des Ausschnitts

Es ist immer eine Frage der Reizverarbeitung. Und was für den einen ein Reiz ist und er kriegt Stress und vielleicht Überbelastung, vielleicht sogar ein Burnout, ist für den anderen einfach nur eine Herausforderung.

Und das Schlimme an der Sache ist, es gibt dann immer wieder die Tipps: ja okay, du hast viel Stress, also was nutzt du dann? Sport zum Beispiel, positiven Stress. Wer hat schon mal was von positivem Stress gehört? Auch da gehen die Hände nach oben.

Und ich habe Ihnen das mal mitgebracht. Das ist natürlich ein absolutes Märchen, der positive Stress. Es gibt keinen positiven Stress. Respektive können Sie nicht wissen, ob es positiver Stress ist oder nicht.

Ich habe das mal hier aufgezeichnet. Sie können sich das vorstellen wie eine Schaukel. Und solange das System sozusagen stabil ist, ist es halt eine Belastung. Aber wenn Sie zu weit nach oben kommen in die eine Richtung oder nach unten in die andere Richtung, dann könnte das System eben tatsächlich labil werden. Und dann kann es eben zu einer Überbelastung kommen.

Und positiver Stress ist ja insofern absurd. Ich habe mal dieses Papier mitgebracht. Kann das jeder sehen? Und ich zerreiße das jetzt mal ein Stück weit. Das war jetzt Stress für das Papier. Kann jeder sehen? Und jetzt sagt uns die Forschung, alles klar, jetzt machen wir positiven Stress. Das Wort Stress kommt übrigens auch aus der Materialforschung. Hans Selye hat das dort 1936 entdeckt und so benannt.

Und jetzt mache ich positiven Stress. Das heißt also, wir lachen alle, wir freuen uns und denken positiv. Und ich mache wieder den gleichen Reiz wie gerade eben: nämlich reiße ein Stück weiter. Und voilà, das Blatt ist kaputt. Das war es mit dem positiven Stress.

Bevor Sie entscheiden

Was Auftraggeber an dieser Stelle fragen.

„Wir haben dafür keine Zeit.“

Deshalb gibt es vier Formate — von 90 Minuten bis Ganztag. Wir nehmen das kleinste, das trägt. Der Transfer läuft über Micro-Rituale statt über Zusatzprogramme.

„Schon wieder ein Seminar…“

Verständlich. Darum wird hier nicht über Motivation gearbeitet, sondern über Mechanik und Transferdesign. Es muss Montag spürbar sein — sonst war es keins wert.

„Das klingt zu soft.“

Es geht nicht um Feelgood, sondern um Steuerbarkeit unter Druck: klarere Entscheidungen, mehr Fokuszeit, weniger Eskalationen.

„Wie belegen wir den Nutzen?“

Mit einfachen Proxys ohne Überwachung: Fokuszeit, Eskalationsrate und Rework — also Arbeit, die als fertig galt und wieder aufschlägt. Aus Bordmitteln und datensparsam.

„Wir brauchen erst Details und ein Angebot.“

Genau dafür das kurze Erstgespräch: 15 bis 20 Minuten, danach binnen 48 Stunden ein konkretes Angebot mit Format, Ablauf und Preis — intern vertretbar.

Vor dem Termin

Vorbereitung inklusive.

Bevor ein Termin stattfindet, sprechen wir eine halbe Stunde miteinander: Worum geht es bei Ihnen gerade wirklich?
Wenn Sie möchten, fragen wir die Teilnehmenden vorher anonym, was sie beschäftigt. So trifft der Inhalt die realen Themen der Gruppe — nicht eine Agenda, die für alle passt und deshalb für niemanden niemanden stimmt.

Überprüfbar

Was Sie intern vorlegen können.

TÜV Rheinland zertifiziert

Gültig bis 05/2029, öffentlich prüfbar unter der Zertifikatsnummer 0217466436. Einer der ersten 15 zertifizierten Keynote Speaker im DACH-Raum.

Top 100 Exzellente Unternehmer

Seit 2019 jährlich ausgezeichnet.

Proven Expert „Sehr gut“

Bewertung öffentlich einsehbar.

Nächster Schritt

Welches Format trägt, klären wir im Gespräch.

Ein Erstgespräch von 15 bis 20 Minuten. Danach haben Sie ein konkretes Angebot mit Format, Ablauf und Preis — und können intern damit arbeiten.